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Umwelt-Kinder-Tag 2004
- Der Rückblick
Thema: Luft

Die Sieger
1. Platz Haltern/NRW
Hanna Freundts große Eigeniniviative weckte am 17. Juni ein reges Interesse bei den Bürgern auf dem Marktplatz. Denn „die Heupferde“ 6 Mädchen und 1 Junge zwischen 10 und 11 Jahren, die zusammen zur Schule gehen, informierten über die Gefahren von Zugvögeln. Mit einem Stand erfuhren vorbeilaufende Passanten, viel wissenwertes über den Fitis, den kleinsten Zugvogel, den Kranich und den Weißstorch. Dazu gab es einen selbstgebastelten Quiz und tolle Preise, natürlich kam auch die Presse vorbei.

2. Platz Gransee/Brandenburg
Hufeisen bringen Glück, das haben die Granseer „Hufeisenkids“ bewiesen. Sie haben einen Umweltgarten an ihrer Schule eingerichtet und betreuen, eine Umweltmedienecke und ihr Aquarium, das ganze Jahr über. Am 17. Juni feierten sie ein Schulfest, um Eltern, Lehrern und Mitschülern zu zeigen, dass es wichtig ist, etwas für die Umwelt zu tun. Auf dem Fest konnte man an verschiedenen Stationen Stoffbeutel bemalen, unter dem Mikroskop betrachten wieviel Leben in einem Wassertropfen steckt und lernen, wie man Müll richtig sortiert.

2. Platz Hamburg
Viele bunte Schmetterlinge haben jetzt ein neues Zuhause im Hamburger Kindergarten „Räuberhöhle“. Die fleißigen Räuberkinder pflanzten Stauden und säeten herrliche Sommerblumen schon lange vor dem Umwelt-Kinder-Tag. Jeden Tag wurde fleißig gegossen und schon bald streckten die ersten Pflänzchen ihre Sprossen vorsichtig aus der Erde. Die Weidenhütte des Kindergartens wurde mit Efeu begrünt, so dass man sich jetzt richtig darin verstecken kann.
Und weil es um Luft ging, bauten die Räuberkinder auch Windräder, pusteten Watte durch die Gegend und stellten Seifenblasen her. Der Höhepunkt war ein „Wasserwelten“-Fest.

2. Platz Kamen Heeren/ NRW
„Lasst doch mal das Auto stehen!“ - dazu riefen die Kinder der AWO-Kita „Villa Lach und Krach“ am auf. Sie veranstalteten ihre Aktion zusammen mit einem Polizisten vor der Sparkasse in Heeren. Vorher wurden eifrig Plakate gemalt, warum Autos die Luft verscmutzen. Als Dankeschön gab es Aufkleber für die Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln, so dass sich jeder noch lange an den gelungenen Umwelt-Kinder-Tag erinnern wird.

Zweiter Platz Mannheim/Baden Würtemberg
Bereits zum dritten Mal nahm das Kinderhaus in Neckarau bei Mannheim an unserem Wettbewerb teil. Im diesen Jahr bauten sie ein Wetter-Windrad, mit dem aus Wind Strom gemacht werden kann, spielten windige Bewegungsspiele und ließen als Höhepunkt eine Rakete steigen.
Am meisten Spass machte ihnen, ihre großartige Herz-Aktion an der Straßenbahnhaltestelle: Dort verteilten sie selbstgebastelte Herzen an Leute aus der Bahn.

2. Platz Rellingen/Schleswig-Holstein
„Was wissen sie über das Wetter? Haben sie heute schon die Luft verschmutzt?“ Mit diesen und anderen Fragen wurden die rellinger Bürger am Marktplatz konfrontiert. Auf dem die Schüler vom L1-Team einen Infostand mit selbgebastelten, bunten Plakaten hatten. Denn die Umweltdetektive wollten erforschen wie die Großen über Luftverschmutzung denken. Vorher brachten sie von Sylt saubere Meeresluft in Flaschen mit, um sie mit verschmutzter zu vergleichen. Die Zeitung war auch dabei, machte Fotos und schrieb einen Artikel über die kleinen „großen“ Umweltaktivisten.

3. Platz Fürstenwalde:
Gemeinsam mit ihrem Maskottchen Fleddy, einer Fledermaus, nahmen die Kinder des Leseclubs Fürstenwalde am Umwelt-Kinder-Tag teil. Sie veranstalteten verschiedene Projekte rund ums Thema Luft, stellten Bücher vor, bastelten Flugobjekte und experimentierten. Den 17. Juni verbrachten sie gemeinsam bei einer Exkursion im Wald.

3.Platz Großhansdorf

Mit einem fröhlichen Kinderfest, bei dem sich alles um die Luft drehte, begingen die KITA-Kinder aus Großhansdof den Umwelt-Kinder-Tag. Es wurde viel gelacht, ein Windlied gesungen, mächtig viel gepustet und geblasen und das Wissen der Erwachsenen mittels eines Quiz getestet.

3.Platz Vilsheim
Gleich zwei Umweltgruppen aus Vilsheim beteiligten sich dieses Jahr am Umwelt-Kinder-Tag.
Sie setzten sich zunächst intensiv mit dem Thema Luft auseinander und vermittelten ihre Erkenntnisse anschließend ihren Mitschülern. Höhepunkt der Aktion allerdings war das feierliche Pflanzen eines Bäumchens auf dem Spielplatz.




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